Deine Yogalehrerin in Essen

Über mich

Ich bin Anke Rebetje, geboren 1967 – und wenn ich zurückblicke, erzählt mein Leben eine einzige große Geschichte der Aufgeschlossenheit für Neues.

Mit Yoga kam ich zum ersten Mal als Kind in Berührung, vor dem Fernseher: Ab 1973 sendete das ZDF fünf Minuten „Yoga für jeden“ mit Kareen Zebroff – ich legte mich direkt auf den Boden und fühlte mich ganz tief angekommen – wie in einer altvertrauten Heimat. Seit meinem 26. Lebensjahr begleitet mich die Praxis von Yoga nun täglich, durch alle Phasen meines Lebens hindurch.

Ein Weiterbildungs-Freak durch und durch
Ich habe Psychologie, Soziologie und Pädagogik studiert – weil mich der Mensch in seiner ganzen Tiefe interessiert: wie wir fühlen, wie wir in Beziehung stehen, wie wir wachsen und lernen. Als Diplom-Pädagogin für Erwachsenenbildung habe ich verstanden, wie Menschen wirklich lernen – nicht oberflächlich und schnell, sondern nachhaltig, in ihrem eigenen Tempo, mit ihrem ganzen Wesen. Dieses Wissen fließt in jede einzelne Stunde, die ich unterrichte, ein.

Und bis heute höre ich nicht auf zu lernen. Neues Wissen, neue Methoden, neue Blickwinkel auf den Menschen – das treibt mich an, schon immer. Mein Anspruch war nie, einen schnellen Trendsport zu bedienen. Mir geht es darum, dich in deiner Körperwahrnehmung und Selbsterkenntnis auf ein neues Level zu heben – mit derselben Tiefe, mit der ich selbst mein Leben lang gelernt habe.

Was mich außerhalb der Matte bewegt
Diese Neugier endet nicht an der Yogamatte. Ich liebe es, fremde Länder und Kulturen zu entdecken, unter Wasser eine andere Welt zu erkunden, wenn ich tauche, oder mich beim Padel körperlich und mental zu fordern. Beim Wandern in der Natur finde ich die Stille, die ich auch in der Meditation suche – und die mich immer wieder daran erinnert, wie verbunden wir mit allem Lebendigen sind.

Musik berührt mich zutiefst. Ich gehe gerne in die Philharmonie oder zur Ruhrtriennale, am liebsten dorthin, wo es abseits vom Mainstream etwas zu entdecken gibt – Klänge und Ideen, die mich überraschen und weiterbringen. Diese Offenheit für das Ungewöhnliche, für das, was nicht auf den ersten Blick gefällig ist, sondern zum Nachdenken einlädt, ist auch das, was meinen Yogaunterricht ausmacht.

Warum das für dich zählt
All das – meine Studien, meine Reisen, meine Begegnungen mit Musik und Natur, meine jahrzehntelange eigene Praxis – fließt in jede Yogastunde bei mir ein. Ich unterrichte nicht aus dem Lehrbuch, sondern aus einem Leben voller gelebter Neugier, echter Fachlichkeit und tiefer Verbindung zu dem, was einen Menschen wirklich ausmacht. Wenn du bereit bist, dich auf diese Tiefe einzulassen, freue ich mich, dich auf deinem Weg zu begleiten.

In meinem großzügigen Studio mit Platz für bis zu 24 Übende unterrichte ich derzeit 4 ausgewählte Yogakurse in Essen pro Woche. Über 80 % meiner Schülerinnen und Schüler sind Stammkunden, die mir teilweise seit über 20 Jahren das Vertrauen schenken – ein gesundes Fundament, das auch neuen Teilnehmenden Orientierung und Halt gibt.

Was unterscheidet meine Yogakurse von anderen Yogakursen?

Viele Yogastudios bieten dynamische Flow-Konzepte mit Musik an.

Bei fu-om-yoga liegt der Schwerpunkt auf:


➤ I
ndividueller Korrektur

Ich korrigiere die Teilnehmenden persönlich und unterstütze sie dabei, die Übungen anatomisch sinnvoll auszuführen.


➤ 
Yogakurse in  Gruppen

Du bist keine Nummer. Ich sehe jede Teilnehmerin und jeden Teilnehmer und spreche sie persönlich an.


➤ 
Über 25 Jahre Unterrichtserfahrung

Seit mehr als zwei Jahrzehnten begleite ich Menschen unterschiedlichsten Alters und mit verschiedensten körperlichen Voraussetzungen.


➤ 
Traditioneller Hatha Yoga

Kein Leistungsdruck. Keine Akrobatik. Keine Selbstdarstellung.

Stattdessen:

  • achtsame Bewegung
  • bewusste Atmung
  • innere Ruhe
  • körperliche Stabilität
  • nachhaltige Entwicklung


➤ Trauma- und Nervensystem-orientierter Ansatz

Mein Hintergrund als Coach, Traumatherapeutin und Yogalehrerin ermöglicht eine besonders achtsame Begleitung von Menschen mit hoher Stressbelastung.

Gründung

Die fu-om-yoga wurde im September 2004 von Anke Rebetje gegründet und wird seither von ihr geleitet. Anke Rebetje ist Mitglied beim Berufsverband der Yogalehrenden in Deutschland e.V. (BDY). Um die Qualität des Unterrichts in der fu-om-yoga sicherzustellen, wird darauf geachtet, dass anerkannte Weiterbildungen mehrmals im Jahr durchgeführt werden. Anke Rebetje praktiziert Yoga regelmäßig seit 1997. Seit 2000 leitet sie selbst Yoga-Kurse und Seminare. 2004 gründete sie die fu-om consulting – coaching – yoga mit den Schwerpunkten Yoga und Coaching in Essen.

Qualifikationen

  • Dipl. Pädagogin, Studium der Erziehungswissenschaften, Psychologie und Soziologie in Berlin und Essen; Schwerpunkt: Berufliche Weiterbildung; Organisationsberatung; Psychologie
  • Yogalehrerin BDY/ EYU mit Krankenkassenzulassung für alle gesetzlichen Krankenkassen; Ausbildung bei der Gesellschaft für Geisteswissenschaftliche Fortbildung e.V. (GGF), Düsseldorf von 2000 – 2003
  • Dozentin der Yogalehrerausbildung 2008/2009 bei der GGF
  • Ehrenamtlicher Vorstand für Öffentlichkeitsarbeit beim BDY (Berufsverband Deutscher Yogalehrende) und EYU (Europäische Yoga Union) in Göttingen von 2006 -2009
  • Zertifizierte Yoga-Basierte-Traumatherapeutin Yoga-Basierte-Traumatherapie (YBT) nach Dietmar Mitzinger (2023-2024)
  • Zertifizierter IFS-Coach Ausbildung in der Arbeit mit Persönlichkeitsanteilen (IFS) nach Richard Schwartz am IFS-Institut München Systemische Therapie mit der Inneren Familie (2022- 2024)
  • Weiterbildungen im Bereich der Emotionsfokussierten Therapie (EFT) bei Julia Böcker /2021) 
  • Übungs-Gruppen-Leiterin in seelischem Erforschen Ausbildung in transpersonaler Prozessarbeit in der Bewusstseinsschule „Seele und Sein“ von Richard Stiegler von 2012-2019
  • Kreative Körper- und Bewegungstherapeutin Ausbildung an der Akademie in Remscheid für kulturelle Bildung e.V. von 2015 – 2016
  • Anerkannter Gründercoach der KfW-Mittelstandsbank
  • Coach in eigener Praxis seit 2004 für Menschen in Veränderungsprozessen
  • Diverse Meditations-Ausbildungen vor allem in Indien seit 1997 (Prof. Dr. Bettina Bäumer )

Fortbildungen

Wortbedeutung

fu = (Chinesisch) ist u.a. die Fähigkeit zur Fertigkeit

om = (Sanskrit) ist u.a. die Ur-Schwingung, in der alles enthalten ist

Yoga stammt von der Sanskritwurzel yuj ab und bedeutet zusammenfügen, verbinden, integrieren. Yoga symbolisiert die Einheit von Körper, Geist und Seele. Wenn Sie sich körperlich wohl fühlen, spiegelt sich dieses Wohlgefühl auch in Ihrem Geist und in Ihrer Seele wieder.

Philosophie

Die grundlegende Idee der fu-om-yoga ist es, die Menschen dabei zu unterstützen, sich selbst besser kennenzulernen und dadurch gesünder und zufriedener zu sein. Also eine Fähigkeit für eine Bejahung des Lebens umzusetzen und Schritt für Schritt in den eigenen Alltag zu integrieren.

Dabei werden in der fu-om Traditionen verschiedenster Art umgesetzt, die die Verbindung des Menschen mit seiner inneren, spirituellen Dimension bezwecken. Grundhaltungen wie Annahme, Vertrauen und Dankbarkeit kommt dabei eine entscheidende Rolle zu.

Yoga als Weg...

Yoga ist ein Weg, die ureigenen, gesunden Kräfte zu mobilisieren. Für Yogaübungen ist es charakteristisch, dass sie in meditativer Weise ausgeführt werden, d.h. langsam, fließend und frei von Ehrgeiz – mit nach innen gerichteter Aufmerksamkeit. Dadurch werden Körperbeherrschung und Gelenkigkeit trainiert sowie die Sensibilität für das Körperbewusstsein gesteigert.

Yoga als Ziel...

Das Ziel von Yoga ist die Integration der Persönlichkeit auf allen Ebenen, wobei unter Persönlichkeit all das verstanden wird, was zu einer Person gehört: Körper, Gedanken, Verstand und Verhalten. Sie als Übende lernen Ihre individuellen Grenzen und Möglichkeiten kennen, respektieren und beharrlich erweitern.

Yoga ist nicht...

Yoga ist keine Religion, sondern eins von sechs Philosophiesystemen Indiens. Yoga ist an keine Nationalität oder an keine bestimmte gesellschaftliche Schicht gebunden. Alle Menschen, unabhängig ihrer kulturellen Herkunft, ihrer psycho-somatischen Leiden oder ihres Alters können Yoga praktizieren. Yoga ist kein Allheilmittel und keine „Erleuchtungstablette“, die man „by-the-way“ konsumieren kann, um dann „befreit“ zu sein.

Yoga als Ziel...

Yoga ist ein Weg zur Selbstentwicklung, der nach innen führt. Dabei wird allen Praktizierenden die individuelle Freiheit gelassen, den eigenen Rhythmus, den eigenen Zeitrahmen und die eigene Tiefe selbst zu bestimmen. Im Yoga zählen allein die eigenen Erfahrungen. Die Entscheidungen eines jeden werden vollauf respektiert. Yoga ist für Menschen geeignet, die sich mit sich selbst beschäftigen möchten und die ihren körperlichen und mentalen Zustand verbessern möchten.

Hatha-Yoga

Die uns als Hatha-Yoga bekannten Körperhaltungen und Atemtechniken wurden in Indien über viele Jahrhunderte entwickelt und erforscht. Sie sind eine Errungenschaft vergangener Hatha-Yoga-Meister.

Um diese Tradition und Wissenschaft für die Welt des 21. Jahrhunderts zu adaptieren, wurde das überlieferte Wissen verfeinert und in eine wirksame, verständliche und zeitgemäße Methode des Hatha-Yoga transformiert.

Die Asanas (Körperhaltungen im Yoga) werden lange gehalten und mit dem Atem verbunden. Dabei wird auf eine korrekte Körperausrichtung besonderen Wert gelegt.

Kurze Meditationen sind für alle Stufen integriert. Im Rahmen eines umfassenden und teilnehmerorientierten Unterrichtsangebots lade ich Sie herzlich ein, an der Unvergänglichkeit des Yoga teilzuhaben. Nutzen Sie die Möglichkeit, eine Probestunde mit uns zu vereinbaren.